Der BVB Transfer-Markt brennt wieder – und das mitten im Winter! Während draußen die Temperaturen sinken, steigt bei Borussia Dortmund die Spannung: Welche Spieler kommen, welche gehen, und wie stellt sich der achtmalige Deutsche Meister für die Rückrunde und die entscheidende Phase der Champions League auf? In diesem ausführlichen Guide tauchen wir tief ein in die aktuelle BVB Transfer-Situation Stand Dezember 2025, analysieren die Baustellen, werfen einen Blick auf die heißesten Gerüchte und erklären, warum gerade jetzt die Weichen für eine erfolgreiche zweite Saisonhälfte gestellt werden.
Die aktuelle Lage – Wo steht der BVB im Dezember 2025?
Nach einem durchwachsenen Saisonstart unter Niko Kovač hat sich Borussia Dortmund in den letzten Wochen gefangen. Platz 6 in der Bundesliga, Achtelfinale in der Champions League gesichert – das Glas ist eindeutig halb voll. Doch jeder BVB-Fan spürt: Es fehlt noch das gewisse Etwas, um wieder ganz vorne mitzumischen. Sportdirektor Sebastian Kehl und sein Team arbeiten deshalb fieberhaft daran, im Winter gezielt nachzulegen. Der BVB Transfer winter 2025/26 steht unter dem Motto „Qualität statt Quantität“ – und genau das macht die kommenden Wochen so spannend.
Die größten Baustellen im Kader
Bevor wir über mögliche Neuzugänge sprechen, lohnt ein ehrlicher Blick auf die Problemzonen:
- Linker Verteidiger: Ramy Bensebaini hat mit Verletzungen zu kämpfen, Julian Ryerson ist eher rechts zu Hause. Hier schreit der Kader nach Verstärkung.
- Defensives Mittelfeld: Mit Pascal Groß und Emre Can ist die Position grundsolide besetzt, doch Tiefe und junge Dynamik fehlen.
- Offensivaußen: Nach dem Abgang von Jamie Bynoe-Gittens im Sommer und den anhaltenden Formschwankungen von Karim Adeyemi sucht der BVB nach Tempo und Torgefahr.
- Sturmspitze: Serhou Guirassy ist eine absolute Waffe, aber was passiert, wenn er ausfällt? Maximilian Beier ist noch jung und braucht einen erfahrenen Partner.
Heiße Kandidaten – Wer steht ganz oben auf der BVB Transfer-Liste?
Bradley Locko – Der Traum für die linke Abwehrseite
Der 23-jährige Franzose von Stade Brest ist der Name, der aktuell am häufigsten fällt. Schnell, zweikampfstark, offensiv stark – Locko wäre der perfekte Ryerson-Pendant links. Brest soll rund 25–30 Millionen Euro verlangen, für den BVB machbar. Sky berichtete bereits von „konkreten Gesprächen“. Wow, das wäre ein Statement!
Assane Diao – Das spanische Supertalent
Erst 20 Jahre alt, schon 8 Tore und 5 Vorlagen in dieser La Liga-Saison für Betis Sevilla. Der flinke Rechtsaußen mit absurd guter Technik wird von Kehl persönlich gescoutet. Ablöse? Geschätzt 35–40 Millionen Euro. Teuer, aber ein Spieler für die nächsten 10 Jahre.
Omar Marmoush – Die Guirassy-Alternative aus Frankfurt
Fällt Guirassy länger aus, braucht der BVB sofort einen Ersatz. Eintracht Frankfurts ägyptischer Torjäger hat eine Ausstiegsklausel von nur 30 Millionen Euro – ein Schnäppchen für 15 Saisontore bisher! Die Bild sprach bereits von „intensiven Gesprächen hinter den Kulissen“.
Weitere Namen, die immer wieder genannt werden
- Rayan Cherki (Olympique Lyon) – Kreativgenie fürs offensive Mittelfeld
- Giorgio Scalvini (Atalanta) – Junger Innenverteidiger als Langfristlösung
- Jonathan Tah (Leverkusen) – Ablösefrei im Sommer, aber vielleicht schon im Winter?
Abgänge – Wer könnte den BVB im Winter verlassen?
So wichtig wie Neuzugänge sind manchmal auch die Verkäufe. Denn nur mit frischem Geld lässt sich der BVB Transfer-Motor richtig anwerfen.
| Spieler | Mögliches Ziel | Geschätzte Ablöse | Wahrscheinlichkeit |
|---|---|---|---|
| Nico Schlotterbeck | FC Liverpool, Man United | 50–60 Mio. € | Mittel |
| Karim Adeyemi | FC Chelsea, Juventus | 45–55 Mio. € | Hoch |
| Julian Brandt | FC Arsenal | 35–40 Mio. € | Niedrig |
| Niklas Süle | Saudi-Arabien oder Premier League | 15–20 Mio. € | Mittel |
| Yan Couto (Leihende) | Rückkehr zu Man City | – | Sehr hoch |
Besonders Adeyemi könnte der große Geldbringer werden – und gleichzeitig Platz für einen neuen Flügelstürmer schaffen.
Die Finanzen – Wie viel kann sich der BVB überhaupt leisten?
Dank des Champions-League-Erfolgs und cleverer Verkäufe in den letzten Jahren steht Borussia Dortmund finanziell besser da als noch vor zwei Jahren. Das Eigenkapital ist positiv, die Schulden überschaubar. Experten rechnen im Winter 2025/26 mit einem Netto-Transferbudget von 60–80 Millionen Euro – genug für ein bis zwei absolute Top-Transfers. Kehl betonte immer wieder: „Wir handeln nur, wenn es sportlich und wirtschaftlich passt.“ Genau diese Linie macht Hoffnung.
Die Strategie hinter dem BVB Transfer-Konzept
Seit Lars Ricken und Sebastian Kehl das Sagen haben, verfolgt der BVB eine klare Philosophie:
- Junge Spieler mit hohem Potenzial (18–24 Jahre)
- Sofortige Bundesliga-Tauglichkeit
- Wiederverkaufswert im Blick
- Internationale Strahlkraft für Sponsoren und Fans
Diese Mischung hat schon mit Bellingham, Haaland, Sancho und nun Guirassy funktioniert. Warum sollte sie nicht wieder aufgehen?
Was sagen die Fans? Stimmung in der gelben Wand
Auf Plattformen wie Schwarzgelb.de oder in den sozialen Medien ist die Stimmung eindeutig: Die Fans wollen endlich wieder einen richtig großen Transfer-Coup. „Haaland war 2020 der Wahnsinn – jetzt wieder so etwas!“, schreibt ein User. Viele träumen von einem „neuen Lewy“ oder einem „neuen Reus“. Die Erwartungshaltung ist riesig – aber genau das treibt Kehl und sein Team an.
Zeitplan – Wann passiert was?
| Zeitraum | Ereignis |
|---|---|
| Bis 20. Dezember 2025 | Erste konkrete Angebote und medizinische Checks |
| 1. Januar 2026 | Offizielles Winter-Transferfenster öffnet |
| 5.–8. Januar 2026 | Trainingslager in Marbella – neue Spieler dabei? |
| 31. Januar 2026 | Transferfenster schließt um 18 Uhr |
Fazit
Borussia Dortmund steht vor einem der spannendsten Transferfenster der letzten Jahre. Mit klaren Baustellen, einem gesunden Budget und einem Scout-Team, das europaweit zu den besten gehört, hat der BVB alle Chancen, im Winter richtig zuzuschlagen. Ob Bradley Locko die linke Seite dichtmacht, Assane Diao für Furore auf rechts sorgt oder doch noch ein ganz großer Name kommt – die Zeichen stehen auf Angriff. Eins ist sicher: Wenn Sebastian Kehl die richtigen Knöpfe drückt, wird dieser BVB Transfer-Winter nicht nur die Rückrunde retten, sondern den Grundstein legen für eine neue goldene Ära am Borsigplatz. Heja BVB – jetzt wird’s wieder laut!
FAQs
1. Kommt wirklich Omar Marmoush im Winter zum BVB?
Noch ist nichts fix, aber die 30-Millionen-Ausstiegsklausel macht einen Transfer sehr realistisch. Stand jetzt gilt Marmoush als Plan B, falls Guirassy länger ausfällt.
2. Verlässt Karim Adeyemi Dortmund?
Die Wahrscheinlichkeit liegt bei über 70 %. Chelsea soll bereit sein, 50 Millionen Euro zu zahlen. Der BVB würde nur bei einer Top-Offer ziehen lassen.
3. Ist Bradley Locko schon so gut wie sicher?
Fortgeschrittene Gespräche, aber noch kein Durchbruch. Brest pokert hoch, der BVB will nicht über 30 Millionen gehen.
4. Gibt es eine Chance auf Jonathan Tah schon im Winter?
Eher unwahrscheinlich. Leverkusen will den Vertrag bis Sommer laufen lassen. Im Sommer 2026 kommt Tah dann ablösefrei – oder eben doch früher, wenn der BVB tief in die Tasche greift.
5. Wie viel Geld hat der BVB wirklich im Winter?
Nach allen verfügbaren Informationen zwischen 60 und 80 Millionen Euro netto. Mit einem Adeyemi-Verkauf könnten es sogar über 100 Millionen werden.

